zahnarztpraxen 1 zahnaerzte DenPhaMedZahnarztpraxen in der heutigen Zeit

Chancen nutzen, Herausforderungen meistern

Selbstverständlich gehören Zahnarztpraxen zur Grundgesamtheit der Arztpraxen, mit denen sie eine Vielzahl von Themen und Herausforderungen teilen. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille: Denn die Tätigkeit von niedergelassenen Zahnärztinnen und Zahnärzten ist auch von Besonderheiten gekennzeichnet, die bei anderen Medizinern so nicht auftreten.

 

Die Situation der Zahnarztpraxen heute ist gekennzeichnet von diversen Umbrüchen, die nahezu jede Praxis erfolgreich bewältigen muss. Gelingt dies nicht, können beispielsweise Übergaben scheiden, Praxen unter Personalmangel leiden oder es kommt zu Schieflagen bei Finanzierungen.

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Themen, die für Zahnärzte existentiell wichtig sind

  • Aktuelle Altersstruktur der Praxisbesitzer Mehr
  • Neue Erwartungshaltungen der Generation Y Mehr
  • Probleme bei der flächendeckenden Versorgung Mehr
  • Immer schnellere Investitionsintervalle aufgrund neuer Dentaltechnik
  • Fachkräftemangel bei der Stuhlassistenz Mehr
  • Veränderte Kreditbedingungen der Banken Mehr
  • Anpassungen vieler Kammerversorgungen an die Niedrigzinsphase Mehr
  • Steigende Klageneigung von Patienten wegen vermeintlicher Behandlungsmängel Mehr
  • Erhöhte Dokumentations- und Datenschutz-Standards Mehr
  • Serieneinbrüche in Praxen, um Bohrköpfe zu erbeuten Mehr

Praxisgründung

Praxisgründung

Gründen oder übernehmen. Einrichten, Anfangen. Geld verdienen – also alles weiterhin so wie immer schon machen – das kann heute mächtig schief gehen. Denn in jeder dieser Phasen: der Standortsuche, dem Kauf, der Entwicklung der Praxisausrichtung und den ersten Jahren stecken jetzt neue Risiken, die den Existenzaufbau zumindest erschweren. Junge Zahnärzte müssen heute Mediziner, Unternehmer und Gründungsberater in einem sein. Oder sie holen sich entsprechende Kompetenz an Bord. Mehr

Praxisverkauf

Praxisverkauf

Zum Ende hin den Beruf etwas langsamer angehen, mitnehmen was geht, Investitionen auf den Nachfolger verschieben, Anzeige schalten, verkaufen, dann vom Erlös gut leben – so war es früher überall, heute höchstens noch in 1A-Lagen. Praxisinhaber, die nicht innerhalb der Familie oder an angestellte Zahnärzte abgeben, müssen sich vor dem Ruhestand intensiv Gedanken machen: Praxis aufpeppen, Sitz verlegen, BAG gründen. Oder sie lassen ein individuelles Abgabe-Konzept erstellen. Mehr

Praxisschutz

Praxisschutz

Absichern ist mehr als "nur" versichern, und Letzteres ist schon kompliziert genug: Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Behandlungseinheiten und der Kompressor im Schadensfall versichert sind? Das sollten Sie aber. Und Ihr Absicherungsexperte sollte wissen, was bei Wasserschäden zu tun ist, die sind nämlich das Hauptrisiko für Betriebsunterbrechungen in Zahnarztpraxen. Samt Patientenschwund… Stellen Sie Ihren Versicherungsberater auf die Probe. Oder fragen Sie uns

Ruhestandsplanung für Zahnärzte

Wann gehen Ärzte eigentlich in den Ruhestand? Statistisch ist die Antwort ziemlich klar: Humanmediziner deutlich später als die meisten anderen Berufsgruppen, meist mit 67 oder später. Zahnärzte in der heutigen Zeit noch etwas früher, denn sie haben eher die Chance, einen Nachfolger zu finden oder ihren Sitz in ein MVZ einzubringen.

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Wer dagegen vorzeitig in Rente geht, weil er will oder muss – etwa aus gesundheitlichen Gründen oder weil die Satzung des Versorgungswerkes es fordert –, dessen Kammerversorgung dürfte kaum ausreichen. Einzig wer mit 30 Jahren als Zahnarzt oder Zahnärztin startet und bis 67 in Vollzeit durcharbeitet, der kann mit seiner Kammerversorgung am Ende einigermaßen zufrieden sein. Denn die berufsständische Versorgung ist bei „Normalverläufen“ zumindest derzeit noch deutlich auskömmlicher als die gesetzliche Rente.

Die meisten Versorgungswerke arbeiten mit einem Deckungsplanverfahren, also einer Kombination aus Umlagefinanzierung und Anwartschaftsdeckung. Von dieser Kombination versprechen sich die Verantwortlichen eine besondere Stabilität und Attraktivität der Leistungen, was auch über eine lange Zeit gut funktioniert hat. Doch mittlerweile gibt es wirtschaftliche und gesellschaftliche Prozesse, die den Erfolg dieses Konzepts infrage stellen, wie etliche Kürzungen bei den Auszahlungen zeigen.

Hier sind vor allem zwei Entwicklungen zu nennen: Umlagefinanzierte Elemente geraten unter Druck, weil weniger Versicherte in die Versorgungswerke einzahlen, gleichzeitig aber Menschen immer älter werden und damit länger Ruhestandsgelder beziehen. Auf der anderen Seite geraten aber auch kapitalgedeckte Verfahren in eine Schieflage, wenn Erträge nicht erwirtschaftet werden können. Eine Niedrigzinsphase, wie sie derzeit herrscht, und Fehlinvestments können zu Verlusten führen. So mussten einige Versorgungswerke, wie beispielsweise Westfalen-Lippe und Berlin, zugeben, dass man sich mit einigen Kapitalanlagen verspekuliert hatte. Anders als private Versicherungsgesellschaften sind die Finanzexperten der Versorgungswerke in der Wahl der Anlageform relativ frei. Das kann auch zu einer Vergrößerung des Risikos führen. Mehr

Kommt es zu Problemen bei der Finanzierung von Versorgungswerken, müssen Mitglieder damit rechnen, dass die ursprünglich zugesagten Ruhestandsgelder reduziert werden. Solche Kürzungen – in einem bekannt gewordenen Fall handelte es sich um 13 Prozent – wurden bisher von Gerichten bestätigt. Für Mitglieder von Versorgungswerken kann das eigentlich nur heißen, dass sie sich nicht allein auf die Zusagen von Versorgungswerken verlassen sollten.

zahnarztpraxen 00 geringerer rente DenPhaMedUm nicht falsch verstanden zu werden: Die Leistungen von Versorgungswerken können bei seriösen Kapitalanlagen und sofern keine Satzungsänderungen durchgesetzt werden für Zahnärzte und Zahnärztinnen im Ruhestand eine gute finanzielle Grundlage bilden. Das gilt aber nur, wenn der Liquiditätsbedarf nach dem Berufsleben ein durchschnittliches Niveau beträgt. Mehr als eine gute Basis stellen die Versorgungsleistungen für die allermeisten Zahnarztfamilien voraussichtlich jedoch auch nicht dar. Mehr

Alle mit einer davon abweichenden Erwerbsbiographie – sei es aus Familien- oder Gesundheitsgründen, weil eine Teilzeitbeschäftigung oder ein Sabbatical gewünscht wird, aufgrund einer Pflegezeit oder eines Unfalls und manchmal sogar wegen Kammerbezirkswechseln – werden weniger Ansprüche erwerben und mit geringerer Rente auskommen müssen. Mehr

Und alle, die auch im Alter ihren bisherigen Lebensstandard beibehalten wollen, sollten nachrechnen, ob die Kammerrente dafür wirklich reicht. Mehr

Das gilt insbesondere für niedergelassene Zahnärzte und Praxisinhaberinnen, die durch eine Krankheit oder einem Unfall über längere Zeit außerstande sind, am Stuhl zu arbeiten. Handelt es sich bei einer Berufsunfähigkeit nicht um eine überschaubare, zeitlich befristete Phase, sondern um einen dauerhaften Zustand, steht irgendwann die Entscheidung an, den Beruf aufzugeben, um überhaupt nennenswerte Rentenansprüche zu erhalten. Mehr

Ruhestandsplanung ist Pflicht

Da niemand wirklich sagen kann, wie genau sein Lebensweg verlaufen wird, sollten die allerwichtigsten Risiken im Rahmen einer individuellen Ruhestandsplanung abgesichert werden:


„Spezialrisiko“ Wasserschaden

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Selbstverständlich gibt es Wasserschäden nicht nur in Zahnarztpraxen. Dennoch müssen Wasserschäden als „Spezialrisiko“ für niedergelassene Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner betrachtet werden. Denn in Zahnarztpraxen sind deutlich mehr Wasser führende Leitungen und Schläuche verlegt als in Praxen anderer Mediziner.

Damit steigt aber für Zahnärzte das Risiko eines unkontrollierten Wasseraustritts in den Praxisräumen. Schon eine beschädigte Dichtung, eine gelöste Verbindung oder ein Riss in einer Leitung können eine Praxis unter Wasser setzen – mit allen Folgen für die empfindliche Technik und den Praxisbetrieb. Doch vor Wasserschäden kann man sich schützen. Mehr


Zahnarztpraxen: Effizienz, Sicherheit, Hygiene

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Wer eine Praxis führt, muss sich neben der Behandlung seiner Patienten noch vielen weiteren Aufgaben widmen. Neben umfangreichen Bürotätigkeiten gibt es immer wieder Abläufe zu optimieren, Sicherheitsstandards zu erhöhen, die Praxishygiene zu verbessern. Solche Maßnahmen dienen der bestmöglichen Auslastung und der guten Versorgung von Patienten. Außerdem muss auch immer mal wieder die Einrichtung überdacht werden, denn Patienten sollen sich in der Praxis auch wohlfühlen, und dazu trägt das Ambiente bei.

Es gibt aber noch weitere Aufgaben, die nicht vernachlässigt werden dürfen: Zum Beispiel Arbeits- und Datenschutz sowie IT-Sicherheit. Auch die Praxisversicherung kann leicht existentielle Bedeutung erlangen, wenn es zu einem Großschaden kommt. Deshalb darf auch die Versicherung von Zahnarztpraxen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Und schließlich gilt es auch, Schäden möglichst schnell zu beheben, damit der Praxisbetrieb nicht oder nur kurz unterbrochen wird. Anders gesagt: Praxissicherheit ist ein komplexes Thema.


zahnarztpraxen 00 versprechen einloesen DenPhaMedIm Zweifelsfall zählt die zweite Meinung

Weil wir uns zur Aufgabe gemacht haben, bei den 1.000 sonstigen Aufgaben, die Zahnärztinnen und Zahnärzte tagtäglich nebenbei erledigen müssen, aktiv, zügig und tatkräftig zu unterstützen, stehen unsere Experten selbstverständlich auch zur Verfügung, wenn sie eine zweite Meinungen einholen möchten.

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