zahnarztpraxen 16 wirtschaftsberatung fuer zahnaerzte DenPhaMedWirtschaftsberatung für Zahnärzte und Zahnärztinnen

Wer heute seine Praxis optimiert, hat morgen mehr vom Beruf

Zahnärzte verdienen – abgesehen von den ersten Jahren – überdurchschnittlich gut. Und das sollen sie auch… Aber genau deshalb und damit möglichst viel Ertrag für die Weiterentwicklung und das Leben jenseits der Praxis übrigbleibt, braucht jeder Zahnarztpraxis einen betriebswirtschaftlichen Plan. Das ist für viele Inhaber und Inhaberinnen eine besondere Herausforderung, denn Geld ist ja da.

Weil möglichst viel Ertrag für die Weiterentwicklung und das Leben jenseits der Praxis übrigbleiben soll, braucht jede Zahnarztpraxis eine langfristige betriebswirtschaftliche Strategie. Gerade der zwischenzeitliche Zuwachs an Einnahmen überdeckt mitunter die Herausforderung der Sicherung eines langfristigen Ertrages. Dies bleibt aber für viele Inhaberinnen und Inhaber eine besondere Aufgabe.


Geld verdienen ist Voraussetzung, Mittel richtig einsetzen der Schlüssel zum Erfolg

Leider vermittelt die Ausbildung zum Zahnarzt auch heute noch keine betriebswirtschaftlichen Kenntnisse, die für die spätere erfolgreiche Führung einer eigenen Praxis erforderlich sind. Später leben gerade neu gegründete Praxen davon, dass die Inhaber/innen eine maximale Zeit an Stuhl zu arbeiten. Schlechte Rahmenbedingungen für einen wirklich geplanten Mitteleinsatz. Und dass der betriebswirtschaftliche Part des Zahnarztberufs oft nach Feierabend erfüllt wird, ist ebenfalls keine Garantie für optimale Entscheidungen.

Hinzu kommt die durchaus volatile Einnahmesituation auf dem Weg in die eigene Praxis:

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  • teures Studium
  • geringes Anfangsgehalt als Assistenz-Zahnarzt
  • zwei bis drei kleinere Gehaltssprünge als Angestellter
  • Hohe Niederlassungskosten
  • Kreditbelastete erste Jahre in der Selbständigkeit
  • Finanzielle Selbständigkeit

Eine solche volatile, aber eben zahnarzttypische Liquiditätsentwicklung, muss begleitet werden, sonst reicht das Geld in den ersten Jahren kaum für die notwendigen Investitionen. Wer als Zahnarzt diese betriebswirtschaftlichen Fragen seiner Selbständigkeit nicht akribisch und langfristig plant, der zahlt später kräftig drauf.

Daher sollten Zahnärzte und Zahnärztinnen, die sich niederlassen möchten, unbedingt darauf Wert legen, eine derartige Beratung von spezialisierten externen Dienstleistern rechtzeitig in Anspruch zu nehmen. Viele bieten sich bereits im Studium an – das wird jeder Absolvent der Zahnmedizin und jede frischgebackene Zahnmedizinerin am eigenen Leib erlebt haben.

Diese Beratung kann eine gute Idee sein, muss es aber nicht. Das wichtigste Erkennungskriterium dürfte der Inhalt der ersten Gesprächstermine sein. Hier ein kleiner Anhalt:

  • Lebensversicherungen
  • Rentenversicherungen
  • Kapitalanlagen
  • Immobilien


  • Auto-Finanzierung
  • Praxis-Finanzierung
  • BU-Schutz abgestellt auf Inhaber-Gehalt
  • Vorsorgeplanung Alter


  • Zielplanung beruflicher Lebensweg
  • Finanzplanung für die Assistenz-Zeit
  • System der Kammerversorgung
  • BU-Schutz abgestellt auf Flexibilität
  • Risikoabsicherung Unfall/Krankheit
  • Familienschutz (wenn schon erforderlich)


Zahnärzte statt Produkte im Vordergrund

Grundsätzlich sollte sich eine solche Beratung immer zunächst produktunabhängig an den Lebenssituationen und Zielen als Zahnarzt/Zahnärztin ausrichten:

  • wo stehe ich?
  • persönliche Ziele
  • Zeitplan für eine Praxisaufbau
  • Investitionsplanung
  • Personalplanung
  • Liquiditätsplanung
  • notwendige Absicherungen
  • Einbeziehung der Kammerversorgung

und darauf aufbauend eine langfristige Einnahme– und Finanzplanung ableiten. Dies mündet in einer gemeinsamen Entwicklung eines Konzeptes. Eine qualifizierte und nachhaltige Beratung schließt regelmäßige Updates dieser Komponenten zwingend ein.


Wirtschaftlichkeitsprüfung und -optimierung

Sicherlich haben zeitlich beschränkte Beratungen, die in einer konkreten Situation Unterstützung bringen, ihre Rechtfertigung und sind mitunter sogar notwendig. Aber grundsätzlich muss wohl gesagt werden, dass lebensbegleitende Betreuungen, die auf eine langfristige Stärkung der finanziellen Sicherheit zielen, die bessere Alternative darstellen.

Allen Beratungen gemeinsam sollte aber ein standardisiertes Vorgehen sein, das folgende Elemente aufweist:

  • Aufbereitung des Ist-Zustands (v.a. Einnahmen, Ausgaben, Steuern, Liquidität)
  • Bewertung der Finanzierungs-, Versicherungs-, und Vermögenssituation
  • Konzepterstellung zur Optimierung der wirtschaftlichen Lage und bei längerfristigen Betreuungen
  • regelmäßige Prüfungen sowie bei Bedarf Korrekturen


Verbesserung der Praxisführung

Auch wenn jede Praxis ihre Besonderheiten, ihre eigenen Schwerpunkte hat, gibt es dennoch allgemeine Bedingungen, die für ein reibungsloses Funktionieren einer Zahnarztpraxis erfüllt sein müssen. Die Abläufe in einer Praxis müssen aufeinander abgestimmt sein, das Teamwork muss funktionieren. Das ist nicht immer der Fall, gerade nach Personalwechseln kann es zu Anlaufschwierigkeiten kommen. Zudem werden oft Potenziale nicht genutzt, weil diese im Praxisalltag einfach nicht gesehen werden.

In solchen Fällen kann ein externer Blick die Lösung Ihrer Probleme darstellen. Um eine für alle Beteiligte gute Lösung zu finden, ist auch hier ein standardisiertes Vorgehen – ähnlich der Wirtschaftlichkeitsberatung – empfehlenswert. In der Regel sollte eine Optimierung der Praxisorganisation folgende Schritte enthalten:

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  • Erfassung des Ist-Zustandes, insbesondere:
    • Führungsstruktur
    • Teambefindlichkeiten
    • Kommunikation
    • Problemanalyse etc.
  • Beurteilung der Abläufe vor Ort, u.a.:
    • Verteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten
    • Organisation
    • Patientendurchlauf
  • Konzepterstellung zur Optimierung der Praxis:
    • Praxisorganisation
    • Praxiskommunikation
    • Personalmanagement
    • Praxis-EDV

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