Imagebildung für Zahnarztpraxenzahnarztpraxen 422 werbung zahnarztpraxis DenPhaMed

Patienten wollen eine gute Behandlung – Mitarbeiter einen guten Arbeitgeber

Die Imagebildung von Zahnarztpraxen ist längst zu einer Frage der Online-Medien geworden. Denn Zahnärzte sind – zusammen mit Gynäkologen – die von potentiellen Patienten am meisten „vorgeprüften“ Ärzte. Erstens, weil bei ihnen meistens die Zeit dafür da ist und zweitens, weil Geburten und Zahngesundheit einen extrem hohen Stellenwert einnehmen. Von daher ist es nicht verwunderlich, dass hier neben der persönlichen Empfehlung das Internet so gut wie immer mit von der Partie ist.

Zahnarztpraxen sollten also ihren Web-Auftritt vor allem auf diese „Vorkaufprüfung“ potentieller Neukunden abstimmen. Das mit Internetseiten Kunden gewonnen werden sollen, ist allgemein bekannt. Doch die Gewinnung von Kunden – oder bei Zahnärzten: von Patienten – ist nur eine Zielrichtung des Online-Marketings. Eine andere, die immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Herausbildung eines positiven Images, um bei der Suche nach neuen Mitarbeitern – gerade auch im Hinblick auf die Erwartungshaltungen der nachwachsenden Generationen (Stichwort Y und Z - siehe die Kästen unten) – nicht ins Abseits zu geraten. Eine Gefahr, die durchaus realistisch ist, wie ein Blick auf den Arbeitsmarkt zeigt:

So werden bei der Bundesagentur für Arbeit deutschlandweit beständig rund 1700 Zahnmedizinische Fachangestellte gesucht, oft ab sofort. Bei Ausbildungsplätzen gibt es noch einmal deutlich mehr Angebote. Trotz der großen Nachfrage nimmt aber die Zahl der Auszubildenden ab. Während 1998 noch 13.152 Auszubildende gezählt wurden, waren es 2017 nur 12.891. Die Suche nach neuen Angestellten wird daher auch in Zukunft nicht einfacher.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex:

Qualifizierte Mitarbeiter finden – Motor des Marketings im 21. Jahrhundert

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Viele Zahnarztpraxen suchen beständig nach neuen Mitarbeitern, die ihre Anforderungen an Qualität und Leistungsbereitschaft erfüllen, werden aber nur selten fündig. Es ist nicht zu übersehen, dass der Fachkräftemangel die Gesundheitsbranche – und gerade auch den zahnmedizinischen Bereich – erreicht hat. Früher reichte es aus, in der Lokalzeitung eine Stellenanzeige zu schalten, um ausreichend viele Bewerbungen zu erhalten. Die Verstärkung des Praxisteams war letztlich kein Problem. Heute gilt das nicht mehr. Und deshalb bekommt die Imagebildung eine immer größere Bedeutung. Denn Praxen mit einem guten Ruf tun sich bei Suche nach neuen Angestellten sehr viel leichter. Mehr

Mitarbeitersuche muss den Nerv der Zeit treffen

Es geht aber auch um die Wahl der richtigen Kanäle. Während es früher ausreichte in Zeitungen eine Stellenanzeige zuschalten und sich bei der Bundesagentur für Arbeit listen zu lassen, sollten Zahnärzte und Zahnärztinnen heute die gesamte Klaviatur klassischer und sozialer Medien beherrschen, insbesondere diejenigen, auf denen sich die potentiellen Mitarbeiter/innen der der Zukunft (siehe weiter unten) tummeln – und das sind nun mal, ob man den Kanal gut findet oder nicht – die Sozialen Medien.

zahnarztpraxen 42 werbung mitarbeitersuche DenPhaMedSie spielen genau deshalb in unserem Zahnarzt-Marketing-Paket eine ganz besonders bedeutsame Rolle. Das grundsätzliche System hinter unseren Praxis-Marketing-Paketen wird hier näher erklärt.

Das Ganze dann noch interaktiv aufzubauen, erhöht sowohl die Reichweite wie auch die Wirkung der Suche erheblich. Zudem erreichen Sie auf diese Weise sowohl Menschen, die aktiv eine Stelle suchen, als auch solche, die zwar nicht aktiv auf der Suche sind, aber bei einem entsprechenden Angebot eventuell zugreifen.

Wo finden künftige Angestellte ihren neuen Arbeitgeber?

  • Stellenanzeigen in Tageszeitungen, Anzeigenblätter etc.
  • Aushang in der Praxis
  • Suche über Internetportale von Kammern
  • Jobportale im Internet
  • Bundesagentur für Arbeit
  • Die eigene Website
  • Mundpropaganda
  • Soziale Medien: Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, …
  • Business-Portale: Xing, LinkedIn

Wer diese Kanäle bei der Suche nach neuen Mitarbeitern professionell nutzt und Interessenten eine attraktive Praxis als möglichen Arbeitgeber präsentiert, ist gegenüber anderen Praxen eindeutig im Vorteil. Allerdings sollte es hier kein „Störfeuer“ von anderen Quellen geben. Eine Praxis beispielsweise, die sich als sympathetisch, professionell und hilfsbereit präsentiert, die aber von vielen Patienten auf Portalen wie jameda oder sanego negativ bewertet wird, erleidet eine Glaubwürdigkeitskrise. Die kann alle Anstrengungen zunichte machen.

Ohne Zielgruppen-Know-how geht nichts

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Wer Werbung macht, muss seine Zielgruppe kennen. Denn eine Ansprache kann nur gelingen, wenn man weiß, wie man die gewünschte Personengruppe erreicht. Das gilt auch für die Suche nach neuen Mitarbeitern. Hier sind insbesondere zwei Konstrukte der Sozialwissenschaften hilfreich. Es geht um die sogenannten „Generation Y“ (die „Millennials“) und die „Generation Z“.
Die „Generation Y“ – auch Millennials genannt – bezeichnet alle Menschen, die zwischen den frühen 1980er Jahren und den späten 1990er Jahren geboren wurden – also die Bevölkerungskohorte, die direkt vor der Jahrtausendwende zur Welt kam. Und Generation z ist die Generation, die darauf folgte. Für Arbeitgeber ist aber wichtig, dass sich diese beiden Generationen in ihren Wertvorstellungen unterscheiden. Und diese in den beiden Generationen weit verbreiteten Wertvorstellungen sollten Arbeitgeber kennen.

„Generation Y“ oder
die Millennials

YDie Millennials sind vielleicht die am ausgiebigsten erforschte Bevölkerungskohorte. Das mag an der Jahrtausendwende liegen, die besonderes Interesse weckt, vielleicht sind es aber auch die ganz eigenen Wertvorstellungen, dieser Gruppe, die Forscher aus älteren Generationen mit anderen Werten faszinieren. Möglicherweise hängt es aber auch damit zusammen, dass Angehörige dieser Generation zu den ersten Digital Natives gehören.

Studien kommen zu dem Schluss, dass die Angehörigen dieser Bevölkerungskohorte im Beruf weniger Wert auf Status und Prestige legen als vorherige Generationen. Mehrheitlich gut ausgebildet suchen sie Freude an einer Arbeit, die als sinnvoll betrachtet wird. Wichtig ist für diese Generation die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung. Hier spielt auch Projektarbeit eine große Rolle, nicht selten engagiert man sich über den Job hinaus in eigenen Projekten. Das bedeutet auch, dass Arbeit und Privatleben nicht mehr streng getrennt werden. Als selbstverständlich gilt, dass private Angelegenheiten während der Arbeitszeit geregelt werden können. Gleichzeitig ist man bereit, bei Bedarf in der Freizeit zu arbeiten. Dennoch nimmt der Wunsch nach viel Zeit für Familie und Freizeit eine zentrale Stellung ein. Die Millennials wollen nicht mehr ihr Leben dem Beruf komplett unterordnen, sondern suchen eine Balance zwischen Beruf und Freizeit.

„Generation Z“

ZDie auf die Millennials folgende Generation wird „Gen Z“ genannt. Es sind die ersten echten „digital natives“: Die Gen Z’ler sind komplett mit digitalen Medien aufgewachsen und haben diese zu ihrem zentralen, oft sogar ausschließlichen Medium erkoren.

Studien zufolge ist ein zentrales Merkmal dieser Alterskohorte die Erkenntnis, dass Träume älterer Generationen nur selten zur Realität geworden sind. Die Angehörigen dieser Generationen schätzen ehrliche und moralisch integre Vorgesetzte. Es gibt eine gewisse Affinität gegenüber traditionellen mittelständischen Unternehmen, und eine zumindest teilweise vorhandene Skepsis gegenüber visionären Start-ups. Berufliche Selbstständigkeit spielt in dieser Generation eine untergeordnete Rolle.

Die Trennung zwischen Beruf und Privatleben ist bei dieser Generation hingegen deutlich stärker ausgeprägt als bei den Millennials. Strikte Trennung stehen hoch im Kurs. Und Arbeit mit nach Hause zu nehmen, ist nicht vorgesehen. Selbstverwirklichung wird kaum im Beruf gesucht, sondern im Privatleben. Weit verbreitet ist die Ansicht, dass der Wohlstand der Elterngeneration nicht mehr erreichbar ist, aber auch kaum noch Vorbildfunktion ausstrahlt. Was wiederum Erwartungen an erfüllende Arbeitsinhalte bei privatsphärenkompatiblen Arbeitszeiten hervorruft, die bei vielen Arbeitgeber eine gewisse Ratlosigkeit auslösen können.

Die richtigen Mitarbeiter gezielt erreichen

In vielen Zahnarztpraxen ist das Thema Mitarbeitersuche und Mitarbeiterbindung ein Dauerbrenner. Anzeigen, Personalagenturen, Scouting… nichts bleibt unversucht.

zahnarztpraxen 42 werbung personalberater DenPhaMedDeshalb sollte das Team-Thema fester Bestandteil jedes Marketing-Planes werden. Denn nur ein gutes, eingespielten und motiviertes Team erlaubt den Zahnärzten ein planbares und effizientes Arbeiten am Stuhl. Deshalb: die sozialen Medien gezielt nutzen, damit sich die richtigen Kandidaten von alleine melden.

Sie suchen dringend neue Mitarbeiter, waren aber bislang mit der Resonanz oder den Kandidaten nicht ganz so glücklich?

Unsere Social-Media-Experten und Personalberater kennen viele Kniffe, um Sie aus dieser Notlage zu befreien. Ihre Anfrage: Mitarbeitersuche Online (Mail an Zentralbüro)