zahnarztpraxen 412 online marketing DenPhaMedOnline-Marketing für Zahnärzte

Die Erwartungen neuer Generationen erfüllen

Immer mehr Menschen verbringen einen großen Teil ihres Lebens im digitalen Raum. Millennials und die „Generation Z“ sind mit dem Internet und seinen Möglichkeiten aufgewachsen. Sie sind die ersten Digital Natives und ihr Anteil an der Gesamtgesellschaft immer größer.

Das hat Auswirkungen auf Unternehmen – und damit auch auf Zahnarztpraxen. Denn wer auf seine Leistungen und Angebote in der Praxis aufmerksam machen will, muss künftige Patienten erreichen. Er muss online gehen. Doch Online-Marketing ist etwas für Spezialisten. Schließlich ist nur eines schlimmer, als im Netz unsichtbar zu sein – aufgrund unprofessioneller Aktionen lächerlich zu wirken.

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Es gibt wohl keinen Marketing-Bereich, der sich schneller ändert als der Online-Sektor. Plattformen, die heute noch hip sind, werden morgen längst vergessen sein. Wer erinnert sich beispielsweise noch an „StudiVZ“ oder „Google+“? Zudem ändern sich auch die technischen Möglichkeiten rasend schnell. Wer also im Online-Marketing nicht „zuhause“ ist und die Szene tagtäglich beobachtet, der hat den Anschluss umgehend verpasst. Werbung ist aber davon abhängig, dass sie immer auf dem neusten Stand ist, ansonsten wirkt sie langweilig, bieder, unprofessionell oder – im schlimmsten Fall – lächerlich. Mehr


Online-Marketing und die Praxis-Website als Voraussetzung

Um erfolgreich Online-Marketing betreiben zu können, muss eine Praxis eine eigene Website haben. Das ist eine Grundvoraussetzung. Doch nicht jede Internet-Präsenz ist gleichermaßen gut geeignet. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ältere Websites heutigen Anforderungen in der Regel nicht mehr entsprechen. Zum Beispiel sollte eine Website unbedingt für Smartphones optimiert sein. Darüber hinaus gehört zu den unabdingbaren technischen Voraussetzungen einer Website eine Suchmaschinenoptimierung, schließlich wollen Zahnärzte und Zahnärztinnen im Internet gefunden werden. Verkümmert der Webauftritt dagegen in einer unbeachteten Nische, verfehlt er seinen Zweck.

Neben diesen technischen Voraussetzungen, die eine Website erfüllen muss, gibt es noch formale und inhaltliche Bedingungen. Grundsätzlich gilt, dass Online-Texte zielgruppengerecht, spannend und verständlich formuliert sein sollten – Fachchinesisch gehört nicht in eine Praxiswebsite, die Patienten ansprechen soll. Denn die wenigsten Patienten sind Mediziner.

Darüber hinaus gehört eine nachvollziehbare und rationale Strukturierung der Website dazu. Nur so wird sichergestellt, dass Besucher der Internetpräsenz auch die Themen finden, die sie interessieren. Ist das nicht der Fall, verlassen User die Seite innerhalb kürzester Zeit und kommen meist nie wieder zurück. Zudem sollten Inhalte aktuelle Themen, die sich beispielsweise aus der Analyse des Suchverhaltens der Internetnutzer ablesen lassen, aufnehmen.

Damit insbesondere Berufseinsteiger in diesem für den späteren Praxiserfolg wichtigen Bereich von Anfang an einen gelungenen Start hinlegen, haben wir die notwendigen Print- und Online-Maßnahmen in einem Starter-Paket gebündelt. Mehr


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Soziale Medien und Zahnarztpraxen

Mit einer Website allein ist es aber noch nicht getan. Gerade jüngere Generationen nutzen vor allem soziale Medien. Wer also Millennials oder jüngere Patienten gewinnen will, muss sie dort ansprechen, wo sie sich aufhalten. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass Website und Auftritte in sozialen Medien miteinander vernetzt sind. Nur so können sich die unterschiedlichen Kanäle gegenseitig verstärken. Mehr


Fehler, die unbedingt vermieden werden müssen

Wer in die Online-Welt eintritt, um dort für seine Praxis zu werben, muss sich im Klaren darüber sein, dass er ein zeitaufwendiges Projekt angefangen hat, das nicht zuletzt finanzielle Mittel erfordert. Aus unserer Erfahrung scheitern Bemühungen des Online-Marketings häufig aufgrund einiger typischer Fehler. Die wichtigsten sind:

  • zahnarztpraxen 412 online marketing fehler DenPhaMedSprunghafte Kommunikation: Oft wird nur situativ oder gelegentlich via Online-Medien kommuniziert. Wenn gerade Zeit ist, zufällig jemand dran denkt oder einem Mitarbeiter ein gutes Foto oder ein schöne Videoaufnahme gelungen ist. Bitte bedenken Sie: erfahrene User merken das sofort und das Interesse ist sofort weg.
  • Arbeiten ohne Konzept: Die Behandlung von Patienten ist klar strukturiert – von der Anamnese über Diagnose bis zur Therapie. Ähnlich strukturiert muss auch das Online-Marketing angegangenen werden. Wer dagegen ohne Zielvorstellung und strukturierten Plan vorgeht, wird nicht recht vorankommen, unter Umständen sogar kontraproduktiv handeln.
  • Arbeiten ohne Monitoring: Wer sich entscheidet, im Online-Marketing aktiv zu sein, muss auch den Überblick behalten. Konkret heißt das, dass regelmäßig geprüft werden muss, ob Maßnahmen erfolgreich sind oder nicht. Ansonsten droht das Projekt wirkungslos zu versanden und nur Geld zu kosten.
  • Arbeiten ohne Geduld: Online-Marketing benötigt Zeit. Wer einen dauerhaften Erfolg für die eigene Praxis generieren will, muss auch einen langen Atem haben.
  • Arbeiten ohne ausreichende Mittel: Online-Marketing kostet Geld. Am besten ist es, für zwei Jahre einen festen Etat einzuplanen. Damit wären schon einmal die nötigen Mittel sichergestellt. Zudem sollten Verantwortlichkeiten geklärt sein. Es muss mindestens eine Person geben, die sich regelmäßig um das Thema kümmert.
  • Arbeiten ohne gesichertes Wissen: Wenn Sie Patienten behandeln, verlassen Sie auch nicht auf das Hörensagen, sondern setzen auf wissenschaftlich begründete und erprobte Therapieformen. Diese Vorgehensweise ist auch im Online-Marketing ratsam. Denn halbgare Rezepte können, den eigenen Marketing-Anstrengungen ernsthaften Schaden zufügen. Auch deshalb sollte hier immer auf professionelle Kräfte zurückgegriffen werden.
  • Arbeiten ohne Zielgruppe(n): Marketing-Maßnahmen müssen eine Stoßrichtung haben. Das heißt: Es muss immer mindestens eine Zielgruppe mit ihren spezifischen Bedürfnissen im Blick sein. Ein Marketing ohne Zielgruppen-Definition ist dagegen zum Scheitern verurteilt, weil niemand angesprochen wird.
  • Arbeiten ohne Nutzenaussage: Patienten sind in erster Linie an dem Nutzen für die eigene Gesundheit interessiert. Informationen wie der Nutzen realisiert werden soll, sind dagegen bestenfalls zweitrangig. Das wird aber oft vergessen. Die Folge: Marketing-Aktionen verfehlen das Patienteninteresse.
  • Arbeiten mit veralteter Technik: Die Behandlung von Patienten muss dem jeweils herrschenden medizinischen Standard entsprechen. Nicht anders ist es beim Online-Marketing: Auch hier sollten nur aktuelle Mittel und Methoden eingesetzt werden. Das können nur Experten garantieren.


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